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[Rezension] Throne of Glass von Sarah J. Maas

Die Throne of Glass-Reihe von Sarah J. Maas ist wahrscheinlich eine der beliebtesten (YA) Fantasy Reihen, die es heute gibt. Wie so viele der Bücher auf meinem Regal, hat Throne of Glass bei mir ein Zuhause gefunden, weil ich nichts als gute Rezensionen darüber gelesen habe – ich geb’s zu: ich bin ein totaler Hype-Leser und schäme mich nicht, das zuzugeben. Es kommt mir so vor als hätte jeder dieses Buch schon gelesen und es angepriesen, also bin ich nicht nur spät dran, sondern habe auch noch eine ziemlich unpopuläre Meinung. Wie ihr wahrscheinlich schon habt erraten können, hat mir diese Buch überhaupt nicht gefallen. Wenn ihr jetzt denkt Larissa, wie ist das möglich? Dieses Buch ist doch perfekt! lest weiter um zu erfahren warum ich nicht so richtig warm damit wurde.

Throne of Glass Cover

| Englischsprachiges Original | Veröffentlicht: 2012 von Bloomsbury | Gebundene Edition | Preis: 17,89 € | 406 Seiten | ISBN: 978-1-59990-695-9 |

Geschichte

Celaena Sardothien, eine junge aber sehr berühmte Assassine, wurde gefangen genommen und in einer Salzmine versklavt, wo sie jeden Tag um ihr Leben fürchten muss. Eines Tages wird sie in die Stadt Rifthold gerufen, um für den Kronprinzen an einem Wettkampf teilzunehmen, dessen Sieger fortan als Attentäter für den König arbeiten wird. Kurzzeitig befreit kämpft sie dafür ihre dauerhafte Freiheit zurückzugewinnen, auch wenn das heißt, dass sie mehrere Jahre Schoßhündin des Königs spielen muss. Als der Wettkampf sich dem Ende naht und einige ihrer Mitstreiter brutal ermordet aufgefunden werden, fängt Celaena an herauszufinden, was wirklich im Palast vor sich geht und beginnt sich zu fragen, wem sie überhaupt noch trauen kann.

Äußerlichkeiten

Das Cover ist mitunter das Beste am Buch. Jedes Cover in der Reihe folgt dem gleichen Schema: Celaena, eine Waffe haltend und ziemlich badass aussehend, auf dem Frontcover und Celaena in schönem Kleid auf der Rückseite. Mir hat das Farbschema gut gefallen und alles passt sehr gut zusammen. Was es allerdings nicht besonders gut macht ist den Inhalt des Buches repräsentieren. Das gleiche gilt für den Titel. Der gläserne Thron spielt in der Geschichte keine Rolle, zumindest nicht in diesem ersten Teil, also finde ich die Autorin hätte einen besseren Titel wählen können. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, weshalb es ziemlich viele gibt in einem für das High Fantasy Genre (mit 400 Seiten) eher kurzem Buch.

Schreibstil & Plot

Auf Deutsch unter dem Titel Throne of Glass – Die Erwählte bei dtv als Taschenbuch erschienen

Hier lag für mich das größte Problem. Die Formulierungen, die Dialoge, die Beschreibungen – der ganze Schreibstil hat mich irgendwie gestört. Was mich noch mehr stört ist, dass ich trotzdem nicht sagen kann was mir am Stil genau nicht gefallen hat. Viele Aussagen der Charaktere kommen mir einfach nur random vor. Ein besseres Wort fällt mir dafür nicht ein. Nichts passt wirklich zusammen. Es gab keinen schönen Lesefluss und es fiel mir sehr schwer länger am Stück zu lesen, ohne dauernd kleine Pausen machen zu müssen, einfach nur weil ich durch die komische Schreibweise nicht in die Geschichte hineingekommen bin. Manchmal hat es mich ein bisschen an die ersten Schreibversuche von einem kleinen Kind erinnert.
Das erste konkret nervige, das mir aufgefallen ist, war die dauernde Wiederholung von Celaenas Titel „Adarlan’s assassin“. Jeder, und ich meine wirklich jeder, hat spätestens am Ende des ersten Kapitels gewusst, dass sie die beste Assassine überhaupt ist, aber es muss ja eine Millionen Mal wiederholt werden, damit auch ja jeder glaubt wie badass sie wirklich ist. Denn hätte ich nur ihre Taten zu beurteilen, wäre ich da von selbst wirklich nicht draufgekommen.

Die ganze Zeit habe ich auf irgendeinen Plot Twist gewartet und als dann einer kam dachte ich mir nur Wirklich? Das war’s jetzt? Sehr vorhersehbar…Mit diesem ganzen Gerede über Attentäter und Killer war ich ziemlich enttäuscht als im ganzen Buch (Spoiler Alert) niemand, nicht mal eine Fliege, von Celaena ermordet wurde. Lange Teile des Buches wurden mit unwichtigen Szenen gefüllt, die den Plot auf keinste Weise vorangetrieben haben, wie zum Beispiel Celaena am Klavierspielen, Celaena am Lesen, Celaena am über-ihr-Aussehen-nachdenken, oder Celaena am Billardspielen, während interessantere Teile, wie zum Beispiel der Wettkampf, der ihr Leben retten könnte, kaum angesprochen oder sogar zusammengefasst wurden. Wenn man seinen eigenen Plot schon zusammenfassen muss, weil es keine Möglichkeit mehr gibt ihn interessanter darzustellen, dann hat man ein Problem.

Die Beschreibung der Welt war so lala. Ich hätte gern noch mehr politische Hintergründe gesehen oder andere Details, die die Welt besser erklärt hätten. Vor allem in High Fantasy Büchern spielt das Aufbauen der Welt eine große Rolle darin, ob ich mich entweder total in der Geschichte versenken kann, oder gar nicht erst reinkomme. Es gab nicht genug Details dafür, dass ich jetzt sagen könnte ob ich die Welt mag oder nicht.
Die Sache ist die: mir gefällt die ganze Idee grundsätzlich schon und es hört sich alles total interessant an und als wäre es ganz toll, aber das Endergebnis ist ein Haufen verschwendetes Potenzial.

Charaktere

Celaena Sardothien ist zweilfelsfrei eine der zickigsten Charaktere über die ich je gelesen habe. Nein, sie ist nicht sassy auf eine witzige und liebenswürdige Weise, sondern einfach nur eine Göre. Es wird immer nur beschrieben wie toll sie doch ist, aber es wird nie mit ihren Handlungen gezeigt, was sie wirklich draufhat. Sie denkt, sie ist zu cool für alles und hat die Freiheit alles zu tun und zu sagen was sie will, während sie dabei offensichtlich vergisst, dass sie immer noch eine Sklavin ist, die gerade um ihre Freiheit und damit um ihr Leben kämpft.

Die zwei männlichen Hauptcharaktere, Prinz Dorian und Chaol, der Hauptmann der königlichen Garde, haben mich beide überhaupt nicht beeindruckt. Dorian war mir nicht besonders sympathisch und Chaol hatte keine nennenswerte Persönlichkeit.
Sie hätten beide einfach ersetzt werden können, ohne dass damit irgendwie der Geschichte geschadet worden wäre. Sie hatten einfach keine Substanz. Natürlich hat eine Dreiecksbeziehung entstehen müssen, was nicht nur nervig ist, sondern mich auch an ihrer geistigen Gesundheit hat zweifeln lassen. Was können die nur in Celaena sehen? Sie besitzt keine Eigenschaften, die sie irgendwie liebenswert machen würden. Noch dazu KENNEN SIE SIE GAR NICHT und haben keine Ahnung, was ihre eigentlichen Absichten sind (sie könnte immerhin vorhaben sie zu ermorden!), sind aber trotzdem total verknallt.
Die „beste Freundin“ Nehemia war nicht mehr als der Schatten eines Charakters, genau wie Chaol. Ihr Auftauchen und die plötzliche Freundschaft mit Celaena waren ein weiteres dieser random Events, die nicht viel zum ohnehin schon seichten Plot beigetragen haben. Die „Bösewichte“ kamen mir eher wie Parodien vor, sodass ich sie teilweise gar nicht ernst nehmen konnte.

Lieblingszitat

Da ich kein Lieblingszitat habe sind hier zwei, die mir besonders aufgefallen sind, weil sie einfach so lächerlich sind. Seht es euch selbst an:

“Candy!” A large paper bag sat on a pillow, and she found that it was filled with all sorts of confectionary goodies. There was no note, not even a name scribbled on the bag. With a shrug and glowing eyes, Celaena pulled out a handful of sweets. Oh, how she adored candy!
Celaena issued a jolly laugh and crammed some of the candy into her mouth. One by one, she chewed through the assortment, and she closed her eyes and breathed in deeply as she tasted all of the flavors and textures. (Seite 272)

In Anbetracht der Tatsache, dass einige grauenhaften Morde passiert sind und viele der anderen Teilnehmer Celaena hassen, sollte sie vielleicht kurz darüber nachdenken, wo die Süßigkeiten, die da auf einmal aufgetaucht sind her sein könnten, aber nein, sie futtert einfach mal den ganzen Beutel. Könnte ja nicht vergiftet sein oder so. *facepalm* Außerdem, jolly laugh? Confectionary goodies? Diese Wortwahl war echt unangenehm zu lesen.

“Of course I want her,” Celaena said, then realized what the implications would be. “But I want her trained. I don’t want her urinating on everything and chewing on furniture and shoes and books. And I want her to sit when I tell her to and lay down and roll over and whatever it is that dogs do. And I want her to run – run with the other dogs when they’re practicing. I want her to put those long legs to use. […] When I’m training” – she kissed the pup’s soft head, and the dog nestled her cold nose against Celaena’s neck – “I want her in the kennels, training as well. When I return in the afternoon, she may be brought to me. I’ll keep her in the night.” Celaena held the dog at eye level. The dog kicked her legs in the air. “If you ruin any of my shoes,” she said to the pup, “I’ll turn you into a pair of slippers. Understood?” (Seite 276)

Hier kommt Celaena Sardothien, Königin der zickigen Gören! Das hier ist mein Lieblingsbeispiel für ihren grauenhaften Charakter. Sie hat gerade einen Hund geschenkt bekommen, während sie wohlgemerkt immer noch eine Sklavin ist, und hat nichts Besseres zu tun, als eine Liste mit überheblichen Forderungen aufzustellen. Ernsthaft?

Fazit

Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber vielleicht war es auch einfach kein besonders gutes Buch. Während mir die Gesamtidee der Geschichte gefallen hat, kam ich mit der Ausführung einfach nicht klar. Das ganze verschwendete Potenzial macht mich ziemlich traurig. Ich werde die Reihe aber trotzdem weiterlesen, in der Hoffnung, dass sie bedeutend besser wird. Ich habe gehört, dass Crown of Midnight viel besser als Throne of Glass sein soll, also habe ich noch ein wenig Hoffnung übrig. Ich habe angefangen A Court of Thorns and Roses von der gleichen Autorin zu lesen und mir hat der Schreibstil darin sehr gut gefallen! Ich konnte gar nicht glauben, wie unterschiedlich die beiden sind. Vielleicht wächst Sarah J. Maas ja als Autorin immer weiter, sodass mir ihre späteren Werke besser gefallen werden. Dieses hier war aber ein Flop.

smallsmall

1,5 von 5 Hubbleslarissa

*Eine kleine Anmerkung zum Schluss: da ich das englische Original gelesen habe, kann es durchaus vorkommen, dass ich bestimmte Dinge/Titel/Personen usw., die in der deutschen Ausgabe einen anderen Namen bekommen haben, falsch benenne. Dafür entschuldige ich mich schon mal im Voraus, da es leider nicht zu vermeiden sein wird. Wenn ihr also die deutsche Ausgabe gelesen habt, seid mir nicht böse wenn es mal zu kleinen Unstimmigkeiten kommt 😉


Rezensionen von anderen Bloggern, die ihr euch unbedingt anschauen solltet:

Kaddes Schmökerstunde hat eine ziemlich positive Rezension

Literatouristin Bianca schwärmt vom Buch

Vera von Chaoskingdom hat gute Dinge zu sagen

Denise von Bunte Bücherwelten hat das Buch sehr gefallen

Julia von Julia’s Wunderland hat das Buch auch nicht so toll gefunden

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16 thoughts on “[Rezension] Throne of Glass von Sarah J. Maas”

  1. Hey.
    Wow, du hast echt nur 1,5 Hubbles vergeben? So schlecht ist es doch gar nicht 😀 Auf mich hat Celaena (was für ein unmöglicher Name) ganz anders gewirkt, also überhaupt nicht “to cool for you”. Aber genau solche Bücher, bei denen es so krasse Gegensätze in Meinungen gibt, mag ich am meisten, weil die Autoren es geschafft haben DAS man reagiert, ob nun positiv oder negativ. Ich muss gestehen, ich habe den zweiten Teil bis heute weder gekauft oder gelesen. Mit der Zeit ist er in meiner Wunschliste immer weiter nach unten gerutscht und letztlich geflogen, weil er dort zu lange verweilt ist.
    Ich freu mich echt auf deine Meinung zum zweiten Teil, das hört sich ja vielversprechend an 🙂
    LG Kaddes

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    1. Hey,
      ja, leider fand ich den Teil echt schrecklich. Ich kann im Gegenzug gar nicht verstehen warum sooo viele das Buch so toll finden. Hab gerade angefangen den zweiten Teil zu lesen und sofort gemerkt, dass der mir sehr viel besser gefällt. Ich denke da wird meine Rezension ein bisschen positiver ausfallen 😀 war zwar erstmal abgeschreckt, wollte aber wissen ob es genauso schlecht weitergeht oder doch noch gerettet wird. Wenn du doch noch dazukommst weiterzulesen, musst du mir unbedingt sagen wie du es fandest!
      Liebe Grüße,
      Larissa

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  2. Hey Larissa,
    deine Meinung zu diesem Buch ist so herrlich erfrischend! Danke dafür. Ich habe die ganzen sich überschlagenden Reviews verfolgt und war immer ein wenig skeptisch ob das Buch wirklich halten kann, was es verspricht. Nun, wie es scheint eher nicht. Die Zitate sind wirklich grauenvoll, und bei “confectionary goodies” musste ich laut auflachen. Was für eine Ausdrucksweise! Ich lass das mal lieber mit dem Buch 😉
    Liebe Grüße,
    Anna
    P.S.: Ich habe zwar mein Anglistik Studium abgebrochen, aber im Herzen bin ich nach wie vor Anglistin 😉 So schön, dass hier noch jemand im Bloggeruniversum unterwegs ist, der die englische Sprache so sehr mag!

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    1. Hallo Anna,
      schön, dass dir meine Rezension gefällt! 🙂
      Als ich dabei war das Buch zu lesen, habe ich mich echt gefragt ob ich irgendwie das falsche Buch erwischt habe, statt dem, von dem alle so schwärmen. Es hat mich wirklich geschockt und ich kann bis jetzt nicht verstehen, warum es von allen so geliebt wird.
      Ich habe letzte Woche das Hörbuch des zweiten Teils beendet, weil ich dachte, dass es beim Anhören vielleicht weniger komisch geschrieben klingt und muss sagen, dass es auf jeden Fall viel besser als der erste Teil war (kann aber auch am Hörbuch liegen). Mit dem dritten bin ich ca. zur Hälfte fertig und wieder ist es besser als die vorherigen, aber besonders gut (oder zumindest so gut, dass es den ganzen Hype vedient) find ich es immer noch nicht. Es ist mir aber auch glaube ich noch nie passiert, dass mir eine Reihe mit jedem weiteren Band zumindest ein bisschen besser gefällt. Normalerweise ist das ja eher anders herum 😀
      Echt toll, dass du Englisch auch so magst! Ich freue mich immer, wenn jemand meine Liebe teilt!
      Viele liebe Grüße,
      Larissa

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      1. 😀 Meist ist es wirklich andersherum, ja. Die Bücher einer Reihe werden von Band zu Band etwas schwächer. Schön, dass es hiermit ein Gegenbeispiel gibt. Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren damit, wenn ich es in der Bücherei oder so in die Hände bekomme. Neugierig bin ich sehr 😉
        Liebe Grüße,
        Anna

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  3. Huhu Larissa,

    ich bin tatsächlich auch einer der wenigen Menschen, die das Buch noch nicht gelesen haben. Allerdings steht es – dank eines Gewinnspiels – in meinem Regal und wartet geduldig auf seine Zeit…
    Ich wurde von einer guten Freundin gewarnt, dass der erste Band der Reihe wirklich, wirklich schlecht ist, sich die Serie dann aber ab Teil 2 oder spätestens 3 in eine sehr positive Richtung entwickelt. Ich solle mich ja nicht abschrecken lassen 😉 Wenn ich deine Rezension so lese, habe ich das Gefühl, dass ich verdammt viel Geduld brauchen werde, um das durchzustehen…

    Liebe Grüße
    Sas

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    1. Hallo Sas,
      da kann ich deiner Freundin mit ihrer Meinung über den ersten Band wirklich nur zustimmen! Es wird danach aber tatsächlich besser. Ich habe jetzt Bände 1 bis 4 gelesen und bin ziemlich zufrieden damit, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt hat. So toll wie die meisten anderen finde ich es aber lange nicht und rätsele immer noch ein wenig darüber, warum es von so vielen derartig geliebt wird.
      Wenn du es dann mal anfängst, wünsche ich dir auf jeden Fall starke Nerven 😀
      Bin jetzt auf dem Weg zu deinem Blog!
      Viele liebe Grüße,
      Larissa

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      1. Immerhin fand meine Freundin es irgendwann so toll, dass sie sich sogar ein buchbasiertes Tattoo hat stechen lassen 😉 Ich bin wirklich gespannt, ob ich genug Durchhaltevermögen aufbringe – allerdings bin ich auch kein Typ, der Bücher abbricht, ich kämpfe mich meist trotz allem durch 😉

        Ich freue mich auf deinen Besuch! ♥

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      2. Wow, da muss sie die Reihe aber wirklich lieben! Die einzigen Reihen von denen ich mir was stechen lassen würde sind die Mortal Instruments oder Infernal Devices Bücher von Cassandra Clare! Die liebe ich total 🙂
        Abbrechen hasse ich auch. Da fühle ich mich immer ganz schlecht dabei und lese es dann meistens doch zu Ende.

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      3. Und wieder einmal Reihen, von denen ich nur den Namen kenne, sie aber nie gelesen habe. Irgendwie lese ich total am Mainstream vorbei 😉 Ich kann bei den coolen Kids nie mitreden *g*

        Ich denke mir immer “vielleicht wird es ja noch besser und dann ärgerst du dich, dass du es nicht beendet hast”. Oder es gibt dann doch diesen einen kleinen Plotpunkt, der mich interessiert und von dem ich wissen will, wie er sich auflöst.

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      4. Also die kann ich wirklich nur empfehlen! Das sind meine absoluten Lieblingsbücher und sie tragen Mitschuld daran, dass ich Bücher heute so liebe!
        Bei letzterem stimme ich dir zu. Genau so geht es mir dann auch immer 😀

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